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Auswirkungen des Corona-Virus auf das Vereinsleben

Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, müssen wir leider sämtliche Veranstaltungen bis Ende Juni absagen. Dazu gehören neben dem Tanz in den Mai und dem Schützenfest auch unsere offenen Gesprächsrunden, die Mitgliederversammlung im Mai sowie der Jungendausflug.

 

 

Die Einschränkungen von sozialen Kontakten durch behördliche Anordnungen nehmen in diesen Tagen immer mehr zu. Von der Allgemeinverfügung der Gemeinde waren zunächst das Entenrennen, der Tanz in den Mai, unsere Mitgliederversammlung sowie die offenen Gesprächsrunden betroffen. Da zum jetzigen Zeitpunkt jedoch niemand abschätzen kann, wie die weitere Ausbreitung voran schreitet, hat der Vorstand des Bürgerschützenverein Eckum darüber hinaus beschlossen, zum Schutz aller Beteiligten auch das Schützenfest 2020 auszusetzen. Wir tragen dabei nicht nur die Verantwortung für unsere Mitglieder, sondern auch für die Familien und Besucher, unsere Vertragspartner sowie deren Angestellten, die Schausteller und die Musiker.

 

Dieser Schritt ist dem Vorstand nicht leicht gefallen. So ist das Schützenfest doch der Höhepunkt in unserem Vereinsleben. Alle Aktionen des BSV, die über das Jahr verteilt stattfinden, sollen die Dorfgemeinschaft stärken und Menschen zusammenführen. An unserem Schützenfest laden wir dann auch viele Vereine aus der Umgebung ein, mit uns gemeinsam die Eckumer Dorfgemeinschaft zu feiern. In der aktuellen Situation würden solche Zusammenkünfte die Gesundheit aller Teilnehmer gefährden. Diese Gesundheit aller Beteiligten ist jedoch die Grundvoraussetzung dafür, dass wir auch künftig gemeinsam das Dorfleben gestalten und Feste feiern können. Der Vorstand bittet daher um Verständnis für die getroffene Entscheidung und hofft, dass die für das zweite Halbjahr geplanten Veranstaltungen stattfinden können. Doch auch wenn wir in diesem Jahr unser Tannenbaumaufstellen oder den Seniorenkaffee nicht durchführen können sollten, wird uns das weder als Verein noch als Dorfgemeinschaft auseinanderbringen. Im Gegenteil werden wir unser Dorfleben im nächsten Jahr umso mehr schätzen und viele schöne Stunden in der Gemeinschaft verbringen.